Dienstag, 25. November 2008

The weather has finally cleared up

Die letzten Tage wurden an der Westcoast verbracht. Da es permanent geregnet hat, wurde vor allem der Wasserkreislauf studiert und es sich gemuetlich gemacht. Es hat seinen eigenen Charme wilden Urwald im Nebel zu beobachten und zuzuschauen, wie die einst kleinen Fliessgewaesser maechtiger und maechtiger werden. Das coole daran ist, dass die Fluesse hier noch nicht ihrer natuerlichen Breite beraubt sind und deshalb nicht viel passiert. Ueberall gehen Wasserfaelle runter und der Pegel steigt an, aber keine Schaeden was ich soweit sehen konnte.

Generell ist die Westcoast ziemlich rauh und wild. Auf neuseelaendischen Strassen liegen alle paar hundert Meter ein totes Tier drauf oder daneben. Meistens sind das Possums, Hasen, Stoats, Falken die versuchen die Vieher aufzusammeln oder dergleichen. Hier im Westen habe ich vorallem fluglose Voegel gesehen. Auch am Strand haben es die Vieher nicht einfach. Die Robben waren im Winter schon extrem abgemagert, daran hat sich bisher noch nicht viel geaendert.

Unterschlupf haben wir bei einer Nationalpark Ranger(in) Namens Sandy gefunden. Die schon ein bisschen aeltere Dame hatte ein gemuetliches Zuhause und war sehr nett. Auch ihre Musiksammlung war nicht schlecht.


My shoes are retired...I couldn't take the smell anymore


Next to a waterfall


Kiwi hospitality...Bear dog was a giant of a dog


elephant seal...National Geographic 1975


Chess and Wine at Sandy's


No Camping recommended

Heute wurde in Nelson angekommen. Schoenes kleines Staedtchen. Bald wird richtung Nordinsel weitergezogen. Was wird erwartet? Gruen, Feucht, schwarzer Vulkanstrand, Staedte, Maorikultur und subtropische Sonne.

Autostatistik:
Bergrauf und-runter gehts auch mit 5 Litern

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